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 Betreff des Beitrags: Bernstein. Heilstein oder Scharlatanerie ?
BeitragVerfasst: So 20. Sep 2009, 12:41 
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Registriert: Mo 11. Aug 2008, 19:14
Beiträge: 95
Hi ihr Lieben.

Ich möchte hier einmal ein wenig über meine Erfahrungen mit Bernsteinen berichten.

Kurz das Allgemeine zu diesen Steinen:

Bernstein ist versteinertes Harz. Man findet es vorwiegend am Strand, wo es von der Brandung angespült wird. Es gibt Bernstein in verschiedenen Farben, Schattierungen und Farbschlägen. Am häufigsten findet man honigfarbene Steine (durchscheinend und milchig-matt). Wodurch genau nun die Unterschiede hell-durchscheinend und matt-milchig zustande kommen, weiß ich nicht genau...ich meine, aber es hat was mit Lufteinschlüssen zu tun. Welche nun weniger Lufteinschlüsse haben und welche mehr, weiß ich nicht. In manchen sind auch Einschließungen wie Termiten, Mücken, Ameisen etc.pp. zu finden. Das sind wahre Kostbarkeiten. Es gibt aber auch künstlich hergestellte Bernsteine. Diese können auch aus verschiedenen Harzen gepresst sein, das heißt, es sind mehrere Harze in einem Stein vereint. Dadurch ergeben sich verschiedene Farben und Farbschläge. Schön sind sie alle, doch für die Bernsteinheilkunde sind die Natursteine am besten geeignet.

Doch nun zu meinen Erfahrungen.

Martin bekam im zarten Alter von knapp 7 Monaten seinen ersten Zahn. Es muss ihm wirklich sehr weh getan haben, denn egal was wir versuchten an Medikamenten, es half nicht. Meine kleine Maus war am Dauerweinen, steckte sich die Fingerchen in den Mund, nagt auf allem herum, was in greifbarer
- manchmal auch ungreifbarer - Nähe war und war dauerquengelig. Ich versuchte ihm mit Kühl-Beißringen, Zahnungshilfe-Cremes, Zahnfleischmassagen, Knäckebrot, Zwieback, Schmerzzäpfchen und allem möglichen zu helfen. Eine Wirkung blieb aus. Wir gingen allesamt auf dem Zahnfleisch, hatten seit Tagen nicht geschlafen und waren nervlich am Ende.

Dann hörte ich von einer Bekannten, dass Bernsteinkettchen hilfreich sein können. Ich dachte mir "Pah, was soll an ein paar Steinchen helfen? Aber gut, wir haben schon alles andere ausprobiert..." Wir griffen also nach dem Strohhalm, der sich uns bot und kauften ein Kettchen Naturbernsteine, also natürlich entstandene Bernsteine und nicht im Labor gepresste. Diese Steine - insgesamt 5 Stück - nähte ich in ein Leinentüchlein und behielt dieses 2 Tage bei mir, an einer Kette um meinen Hals. Ich hatte mir ausgedacht (da wußte ich noch nicht, dass es wirklich so Brauch ist, wenn auch in der Durchführung etwas anders), dass ich die Steine ja vorher mit positiver Energie von mir "aufladen" könnte, bevor ich sie Martin gebe. Ich dachte mir, dass das vielleicht die Wirkung unterstützen könnte.

Nach 2 Tagen legte ich Martin das Kettchen erst um den Arm und dann unter seine Matratze im Bettchen. Ein Kopfkissen hatte er damals noch nicht und ich fand es gefährlich, ihm über Nacht das Kettchen direkt um den Arm zu legen. Er hielt den Arm mit dem Kettchen ständig an seine Wange, wurde aber seltsamer weise ruhiger und ausgeglichener, als er es trug! Er weinte nicht mehr so oft, bekam wieder zu seinen Normalzeiten Hunger und nagte nur noch selten auf seinen Fingerchen herum. Wenn ich ihm das Kettchen kurzzeitig abnahm (zu Beweisfindungszwecken), wurde er wieder unruhiger und weinte wieder mehr. Also hatte ich für mich einen Beweis für die positive Wirkung des Kettchens! Ich ließ es ihm tagsüber durchgehend am Arm und nachts legte ich es weiterhin unter seine Matratze.

Eines Morgens, nach einer sehr sehr ruhigen und kuscheligen Nacht, 4 Tage nachdem ich Martin das Kettchen gegeben hatte, war das Zähnchen da und mein Kind wieder das fröhliche Kerlchen, das er vorher war. Als ich ihm dann das Kettchen dann abnahm, wurde er nicht mehr unruhig und weinerlich, sondern spielte ganz normal, brabbelte vor sich hin und unterhielt mich mit seinem Gequietsche. Da legte ich das Kettchen auch nicht mehr unter seine Matratze, sondern behielt es wieder bei mir, um die negativen Energien, die es aufgenommen hatte (so dachte ich mir das, ohne eine Ahnung zu haben, dass das der Sinn der Sache war) wieder aus zu gleichen und es erneut mit positiven Schwingungen auf zu laden.

So machte ich das dann bei jedem weiteren Zähnchen, das Martin bekam und er hatte nie wieder solche Probleme wie beim ersten Zahn. Die Zahnungsphasen wurden kürzer und er hatte offensichtlich auch weniger Schmerzen dabei. Hatte er die ersten Tage bei seinem ersten Zahn noch fast durchgehend gequengelt, nur wenig - und wenn dann Knäckebrot - gegessen und kaum geschlafen, so waren die folgenden Zähnchen für ihn nicht mehr so wild. Er futterte normal, schlief gut und war auch sonst allgemein viel ausgeglichener, lachte öfter und war allgemein (da er ja weniger Schmerzen hatte) fröhlicher.

Das war für mich der Beweis, dass die Bernsteine bei ihm eine positive Wirkung hatten.

Mittlerweile weiß ich, dass Bernsteine auch noch bei anderen Problemen wie z.B. Halsschmerzen helfen bzw. die Heilung unterstützen können. Jeder Schmerz hat eine negative Energie und wenn man diese Energie ableitet, wird der Schmerz auch weniger bzw. zumindest erträglicher. Damit wird zwar nicht die Krankheit geheilt (die richtige Behandlung ist hier das A und O), aber eine gute Allgemeinstimmung unterstützt die Heilung in jedem Fall. Und wenn man allgemein in besserer Stimmung ist, lacht man auch viel lieber und herzlicher, als wenn man in einer schlechteren Stimmung ist. Man sagt nicht umsonst "Lachen ist gesund", denn beim Lachen werden Glückshormone ausgeschüttet und diese widerum lindern den Schmerz und unterstützden somit die Heilung, denn: weniger Schmerz = bessere Allgemeinstimmung. Ein schöner Kreislauf.

Wie sind eure Erfahrungen mit Bernsteinen?
Was wißt ihr über diese Steine?

_________________
Alles liebe

eure

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